Stromausfall an der West- und Südküste von Phuket

Seit am Donnerstag die schwersten Unwetter auf Phuket seit acht Jahren begannen herrscht auf der Insel der Ausnahmezustand, nun gab es an der West- und Südküste einen Stromausfall.
Laut einem Augenzeugenbericht flogen erst Funken aus einem Transformator der dann explodiert ist.
Die ganze Nacht schon hatten die Anwohner mit Stromschwankungen zu kämpfen. Es sind auch viele Strommasten umgestürzt oder abgeknickt, die Stromversorgung konnte erst am Mittag wieder hergestellt werden.


Mehrere Dörfer sind immer noch von der Außenwelt abgeschnitten, die Bewohner wurden evakuiert. Es besteht die große Gefahr von Erdrutschen. Die Behörden rechnen mit weiteren Erdrutschen, falls der Regen weiter anhalten sollte, weil der aufweichte Boden die Wassermassen nicht mehr aufnehmen kann.
In Phuket und Patong sind alle auf Hochtouren bemüht, das Wasser möglichst schnell abpumpen und die Schäden gering zu halten.

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Die Provinz Phangna wurde zum Katastrophengebiet erklärt. Betroffen sind die Bezirke Kapong, Khuru Buri, Takua Pa, Takua Thung, und Thai Muang, auch hier sind viele Dörfer von der Außenwelt abgeschlossen und nur noch mit dem Boot ereichbar.

Der Zugverkehr zwischen Bangkok und Chiang Mai konnte wieder aufgenommen, nachdem das Gleis in Lamphun repariert wurde, das kündigte die State Railway of Thailand am Sonntag an.
Der Zugverkehr zwischen Bangkok und Chiang Mai waren ausgefallen, nachdem die Bahnstrecke zwischen Khun Tan und Tha Chomphu Stationen für ca. 20m von Erdrutschen und Überflutungen beschädigt wurde.

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